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Schokolade kann offenbar nicht nur die Stimmung aufheben, sondern auch als Medizin wirken. Aus einer Aktuellen Studie der Universität Hull in Großbritannien geht eindeutig die Positive Wirkung von Schokolade bei chronischem Husten hervor. Denn die Verbindung Theobromin (von griech. „theos“, „Gott“ und „broma“, „Speise“) ist wie Coffein eine organische chemische Verbindung, ein Alkaloid aus der Gruppe der Methylxanthine. Es besitzt auch eine dem Coffein ähnliche anregende Wirkung. Theobromin kommt in einigen Pflanzen wie dem Kakaobaum, den Kolabäumen sowie in Teepflanzen vor.),welche in Kakaobohnen enthalten ist, wirk sich lindernd auf die Symtome bei akutem oder  chronischem Husten aus. Immer noch sind rund 300 Menschen mit chronischem Husten an der Studie beteiligt. Um zu weiteren Ergebnissen zu gelangen, wird den Teilnehmern zweimal pro Tag natürlichees Theobromin verabreicht. Aus einer im Vorfeld durchgeführten Arbeit geht hervor, dass das Alkaloid (Wortbildung aus arabisch al qualja: „Pflanzenasche“ und griechisch -oides: „ähnlich“) sind natürlich vorkommende, chemisch heterogene, meist alkalische, stickstoffhaltige organische Verbindungen des Sekundärstoffwechsels, die auf den tierischen oder menschlichen Organismus wirken. Über 10.000 verschiedene pflanzliche, tierische oder von Mikroorganismen produzierte Substanzen werden dieser Stoffgruppe zugeordnet.) die Aktivität bestimmter Nerven blockiert. Eine Folge davon ist das Ausschalten des Hustenreflexes. Die britischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Eigenschaften von Theobromin effektiver sind als die des Opiats Codein (Codein ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Opiate. In der Medizin wird Codein als Arzneistoff eingesetzt. Es wird als Schmerzmittel meist in Kombination mit Paracetamol sowie als Hustenstiller verwendet.), welches üblicherweise zur Behandlung von schlimmen Hustenerkrankungen eingesetzt wird, aber starke Nebenwirkungen zeigt. Um mit dem Theobromin nicht zu viel Zucker und Fett aufzunehmen, wird als Medizin nur ungesüßte dunkle Schokolade verabreicht.

Quelle: Magazin Forum Gesundheit 1/2013 Seite 26

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